„The Australian B-Boys“ Minidoku über die Tanzkultur in Sydney

Ich war hier zwei Wochen als Tourist unterwegs und habe natürlich auch nach Tänzern Ausschau gehalten, die auf den Straßen die Menge zum To ein bringen. Wenn man nicht gleich speziell in Jugendzentren oder in Tanzschulen nach den B-Boys und B-Girls Ausschau hält und sich back to the roots sich auf den Straßen bewegt, kann man ihre Moves des Öfteren nachmittags und abends bestaunen: im Hyde Park, wo auch Skateboard Jungs unter sich sind, üben sie ihre Moves. Auch am Darling Harbour üben sie nachts vor einigen Gebäuden bis zum Umfallen. Es sind großartige, disziplinierte Breakdancer, die auf internationaler Ebene für Furore sorgen könnten. Zeit, mal einen kleinen Einblick in die Streetdance Kultur zu werfen.

Die Besonderheit der Multikulti Tanzkultur in Sydney

Auch in einer Weltstadt wie Sydney erfreut sich die Streetdance Szene immer höherer Popularität und es wird eine Frage der Zeit sein, bis dort auch Breakdancer außergewöhnliche Skills entwickeln. B-boying ist auch in Down Under eine Tanzkultur, wo die Grenzen zwischen Ländern verschwimmen. Auf internationalen Breakdance Battle Events wie dem Battle of the Year oder Red Bull BC One treffen sich immer wieder die gleichen Tänzer, wo sich über die Jahre Freundschaften entwickelt haben, obwohl die Tänzer teilweise zigtausend Kilometer entfernt leben.
Das Faszination der Stadt, das wunderbare Klima, und die Möglichkeiten, sich tänzerisch zu entwickeln, sieht auch Tänzer aus Asien an, wo die besten B-Boys und B-Girls herkommen. B-Boy Blond von der Extreme Crew/ SKB entschied sich, mit der Familie von Südkorea nach Sydney zu reisen und hier in Down Under, in der neben Englisch B-boying die offizielle Kommunikationssprache ist, fällt sehr schön auf, dass auch hier die Integration von Tänzern ohne große Hürden erleichtert wird, wie das folgende Video von R16KOREA auf eindrucksvolle Weise zeigt:

Einige beeindruckende Tanzszenen der Australier

Wie gut die Australier mit dem Rest de Welt mithalten können, lässt sich hier schön an einigen Videos beobachten:

Gamblerz (kor) vs SKB (aus) – R16 World Finals 2014| erste Runde

Ahtletik und Tanzsport müssen sich nicht ausschließen, wenn man das Workout von Simon Ata hier von Thrillup anschaut:

Über khoa 200 Artikel
Mein Name ist Khoa Nguyen, bin beruflich aktiv als Online Marketing Freelancer in München und liebe Sportarten wie Laufen, Tanzen oder Fitness. Breakdance ist für mich eine besondere Form der Kunst, bei der man sich immer wieder neu erfindet und es ist sehr faszinierend, welchen Menschen man im Bereich B-Boying begegnet. Deshalb schreibe ich hier sehr gern über Breakdancing.

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